Wissenschaftslektorat für Doktoranden

Korrektur der Doktorarbeit/Dissertation

Bei einem Wissenschaftslektorat handelt es sich – anders als es der Name vermuten lässt – streng genommen um das Korrektorat einer Prüfungsleistung wie Ihrer Doktorarbeit/Dissertation oder die Aufbereitung der Texte für den nachträglichen Druck. Falls es sich um eine Prüfungsleistung handelt, gibt es Grenzen für die Bearbeitungstiefe.

Die eidesstattliche Erklärung

Nachdem Sie die Promotionsschrift geschrieben haben, unterschreiben Sie für gewöhnlich eine eidesstattliche Erklärung, bei der Sie versichern, alle genutzten Hilfsmittel angegeben zu haben und die Arbeit (nur) durch Sie erbracht worden ist. Bei stilistischen Eingriffen durch einen Lektor befinden Sie sich bereits in einer Grauzone. Ein Ghostwriting ganzer Passagen (oder einzelner Sätze) ist schon jenseits dieser Grauzone – es ist schlichtweg verboten und kann zur Aberkennung Ihres akademischen Grades führen.

Was kostet ein Wissenschaftslektorat?

Die Kosten für das Wissenschaftslektorat Ihrer Doktorarbeit können Sie nach dem Abschluss in Ihrer Steuererklärung angeben. Sie bekommen im Regelfall einen Teil dessen also wieder zurück, da es sich um Werbungskosten handelt. Trotzdem komme ich Doktoranden dabei preislich ein wenig entgegen.

Gibt es Alternativen zum Wissenschaftslektorat?

Die gibt es tatsächlich: Viele Universitäten bieten Schreibberatungen an, bei denen Sie lernen, Themen richtig zu recherchieren und Ihre Abschlussarbeit inhaltlich zu planen. Diese Art der Vorbereitung hat den Vorteil, dass sie umsonst ist – Sie müssen aber vor dem Schreiben der Arbeit ein wenig Zeit investieren.

Wie lange dauert ein Wissenschaftslektorat?

Um größeren Stress für Sie zu vermeiden, melden Sie sich bitte 3–4 Wochen vor der Abgabe Ihrer Dissertation wegen eines Angebots. Die Bearbeitung Ihrer Arbeit kann je nach Umfang sogar mehrere Wochen dauern und zu guter Letzt müssen Sie die Änderungen ja noch annehmen oder verwerfen (Autorkorrekturen; Sie sind verantwortlich für Ihren Text, also müssen Sie auch noch das Ergebnis des Wissenschaftslektorats prüfen).

Plagiatssoftware: Plagiatsprüfung bei Abschlussarbeiten

Zum Thema Plagiatsprüfung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Sie wissen in den meisten Fällen selbst, ob Sie a) Zitate aus bestimmten Büchern oder b) ganze Bücher nicht als Quelle angegeben haben.

Ohne zu wissen, welche Publikationen von Ihren Bildungseinrichtungen geprüft werden (also welchen Textkorpus sie für die Plagiatsprüfung vorgibt), ab wann diese Hochschule von einem Plagiat ausgeht (1 %, 5 % oder vielleicht erst ab 20 %?) und welche Software die Hochschule überhaupt einsetzt, ist eine Prüfung durch die Nutzung von Plagiatssoftware eine Dienstleistung, für die Sie kein Geld ausgeben müssen.

Sie finden online auch einige Artikel darüber, warum diese Art Software einfach nichts taugt. Deswegen biete ich diese Dienstleistung auch nicht an.

 

Bitte beachten Sie: Eine inhaltliche Bearbeitung biete ich bei dem Wissenschaftslektorat Ihrer Doktorarbeit nicht an. Ich werde missverständliche Absätze zwar markieren, sie aber nicht berichtigen.

Anfrage Wissenschaftslektorat

  1. Kostenlose Anfrage mit Nennung Ihrer Adresse, des Abgabetermins und wann Sie die Datei verschicken können, des Umfangs der Arbeit, Art und Fachgebiet der Arbeit und des Dateiformats.
    Bitte schicken Sie mir die vollständige Datei (inkl. Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Quellen- und Literaturverzeichniss).
  2. Prüfung des Terminwunschs und der Eckdaten
  3. Kostenvoranschlag mit genauer Beschreibung der Dienstleistung
  4. Beauftragung des wissenschaftlichen Lektorats
  5. Durchführung der Dienstleistung
  6. Versand der verbesserten Texte per E-Mail
  7. Rechnung mit Rechnungsnummer und Zahlungsfrist als PDF per E-Mail

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